Webseite mieten statt kaufen

Wenn du eine Website benötigst und dich nach einem Anbieter umschaust, der dich bei diesem Vorhaben unterstützt, stößt du immer häufiger auf ein neues Geschäftsmodell: Webseite mieten statt kaufen. Das klingt verlockend, da mit geringen Kosten geworben wird. Beim Mietmodell bezahlt du statt einmaliger Kosten für die Erstellung eine monatliche Mietgebühr. Dies scheint zwar insbesondere bei geringem Budget ein Vorteil zu sein. Allerdings musst du unbedingt die Nachteile kennen, wenn du eine Website mieten willst. Denn diese funktioniert wie ein Abo.
Webseite mieten statt kaufen

Webseite mieten – wie funktioniert das?

Du kannst dir entweder eine eigene neue Website erstellen lassen oder sie mieten. Entscheidest du dich dafür, dir eine Homepage erstellen zu lassen, musst du die Kosten für die Erstellung auf einmal bzw. in zwei bis drei Abschlägen zahlen. Dafür geht sie nach vollständiger Bezahlung bei einem seriösen Webdesigner in dein Eigentum über. Beim Mieten bezahlst du jeden Monat einen festen Betrag. Bei beiden Modellen variieren die Kosten abhängig davon, wie umfangreich das Projekt ist und was die Seite können soll. Daher werden dir immer „Preise ab … Euro“ genannt. Das ist auch völlig in Ordnung.